Kohlenmonoxid-Melder: Sinnvoller Schutz bei Gasgeräten
Kohlenmonoxid ist unsichtbar und geruchlos. Ein CO-Melder kann bei Gasthermen, Durchlauferhitzern oder Konvektoren zusätzlich warnen – ersetzt aber keine Wartung.
Erstellt am · Inhalt und Preise: Stand 14.10.2026. Das Archivdatum ist keine frühere Veröffentlichung.
Warum Kohlenmonoxid gefährlich ist
Kohlenmonoxid (CO) entsteht bei unvollständiger Verbrennung, etwa wenn ein Gerät verschmutzt ist oder Abgase nicht richtig abziehen. Man kann es weder sehen noch riechen. Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit, die sich an der frischen Luft bessern, können ein Warnzeichen sein.
Melder richtig auswählen und platzieren
Achten Sie auf einen Melder, der nach der einschlägigen Norm für CO-Melder geprüft ist. Montiert wird nach Herstellerangabe, meist im Raum mit dem Gasgerät und in der Nähe von Schlafräumen. Testen Sie den Melder regelmäßig und tauschen Sie ihn am Ende der angegebenen Lebensdauer.
Was bei Alarm zu tun ist
Fenster öffnen, Gasgerät ausschalten, wenn gefahrlos möglich, und die Wohnung verlassen. Bei Beschwerden die Rettung unter 144 oder den Euronotruf 112 verständigen. Das Gerät darf erst nach einer fachkundigen Prüfung wieder betrieben werden. Ein Melder ist eine zusätzliche Absicherung – regelmäßige Wartung und Überprüfung bleiben notwendig.
Für Ihre nächste Anfrage
- Geprüften CO-Melder nach Herstellerangabe montieren.
- Melder regelmäßig testen.
- Wartung des Gasgeräts trotzdem einplanen.